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iPad ohne mobiles Internet produktiv nutzen

Eine kleine Herausforderung heute für mich. Ich schreibe indirekt einen kleinen Blogartikel für eine gelernte Texterin und Journalistin. Jetzt darf ich natürlich nicht zuviele Fehler machen, sonst ist es um mich geschehen ;-)

Dieser Eintrag geht in erster Linie an die nette Frau Karin Sebelin, einer Journalistin und Texterin

Kommen wir mal aber jetzt zum Thema:
Das iPad ist seit letztem Jahr in aller Munde. Apple definierte auf einmal einen neuen Markt im Tablet Segment und begann damit knappe 10″ große Tablets zu bauen mit denen man surfen, Musik hören, Bilder anschauen, Spiele spielen und Texte schreiben sowie formatieren kann.

So ein Tablett hat einen Riesen Vorteil gegenüber einem normalen Pc. Es ist leicht klein und man kann es überall mitnehmen und was ich ganz toll finde, man hat überall Internet…. jaaahmmm.. jetzt nochmal genau nachdenken… man hat überall Internet.!? Man kann sich diesen Satz nochmal im Kopf durchgehen lassen und genau nachdenken.

Nein hat man nicht. Wenn man sich das falsche Tablett gekauft hat, oder im ersten Moment vielleicht nicht daran gedacht hat sich zu überlegen wann man wie und wo das Tablett benutzt. Hat man das nicht im ersten Moment freut man sich nach 1 Monat vielleicht nicht mehr so arg wie vorher.

Ok, wenn man ein aktuelleres Smartphone mit den Betriebssystemen Google Android oder Apple iOS hat, kann man ja seine mobile Internet-Verbindung freigeben und schwups hat auch das Tablet Netz. Wenn man das aber nicht hat dann steht man vor der Problematik.
Man ist Unterwegs oder etwas länger weg, keine Laptop dabei, WLAN in weiter Ferne und man fängt an zu schreiben. Die Telekom und sogar McDonalds und Starbucks haben ja mittlerweile Hotspots was bedeutet das man umsonst oder gegen eine geringe Gebühr sich das Internet einfach mieten kann. Funktioniert auch. Aber wenn ich da mal ganz ehrlich bin finde ich es nicht so geil wenn man bei McDonald hockt einen Wlan Zugang möchte und man muss dann eine Handynummer angeben um einen Freischalt Code zu erhalten. Das geht wieder ein bisschen in die Privatsphäre.
Egal jetzt, man kann sich aber vorbereiten wenn man kein Internet zur Verfügung hat. Evernote, ReaditLater, Pages, Blogsy, WordPress, Blogger, Numbers, Keynote, Dropbox und vielleicht Dragon Dictation.
Das alles sind Programme wo einen erheblichen Vorteil haben zum online sein. Man kann sie auch Offline nutzen :-)

Zubehör was ich empfehlen kann ist dann noch eine Bluetooth Tastatur und einen geeigneten Ständer das, das Tablett in einer geeigneten Position hält. Ich gehe jetzt in sämtlichen Schritten die ich erkläre vom iPad aus da ich nunmal ein iPad besitze.

Pages for iPad (Textverarbeitungsprogramm)

Pages für iPad

Wenn man viel schreibt ist eine Tastatur unumgänglich, ich habe im erste Monat auch versucht ohne Tastatur zu schreiben aber ich habe schnell festgestellt das man nicht die gleiche Schnelligkeit hat wie wenn man eine Tastatur benutzt. Das Gefühl ist schon mal ganz anders und man kann Kombinationen benutzen Apfel+A, Alt+SHIFT usw. Mann kann also viel mehr im Text navigieren anstatt mit dem Finger da blöd rumzuwischen. Außerdem hat man den doppelten Platz auf dem Bildschirm, so dasman such ziemlich weit Hoch sehen kann was man vorher geschrieben hat um so vielleicht noch nachzukorrigieren.

In der Regel hat ein guter Texter oder Schreiber aber auch jede Menge Internetseiten und Quellen im Gepäck sodass er auch seine Sachen nachlesen und gegebenenfalls nachkorrigieren kann. In so einem Fall kommt dann mein Lieblingsprogramm ins Spiel ;-)

ReaditLater (Ofline Reader)

Offline Reader sind die besten Programme um ganze Internetseiten komplett abzuspeichern und sie Wann immer man sie braucht zu lesen, OHNE INTERNET. Mann kann in ReaditLater auch Texte rauskopieren uns Sie dann in das besagte Schreibprogramm einfügen. Alles kein Problem, wenn man nur eine Kleinigkeit beachtet. Und diese Kleinigkeit heisst umdenken.

Read it Later

Ich benutzte sehr viel Twitter und RSS Reader, das ich den Überblick im Homepagedschungel nicht verliere. Aber jeder Artikel der mich interessiert und den ich aus Zeitlichen Gründen nicht sofort lesen kann, sende ich immer an Read it Later weiter. Jede Seite. Die Seite wird dann über meine App im Ipad geladen und bleibt da solange bis ich sie lösche oder archiviere. Dashat den Vorteil das man seine Artikel immer und Überall parat hat. Ein offline Reader ist einfach unumgänglich.
Das schönen an Read it Later ist auch das er bei den Artikeln den reinen Text anzeigt und man somit die ganze Werbung nicht sieht. Also der reine Text ohne irgendwelche Zusätze.

Das ist ein kleiner Tipp für Leute ohne Dauerhaftes Internet die ihre Ideen schnell und unkompliziert zu Text bringen wollen.

Bei Blogerprogrammen sieht die Sache schon wieder ein bisschen anders aus, man braucht zwangsläufig Internet um Bilder, Videos zu setzen. Mir kann niemand erzählen das er alle seine Bildquellen auswendig kennt und sie so von Hand einfügt.

Blogsy und Kaffe

Wenn einer wirklich so gut drauf ist kann er ja noch als kleinen Zusatz das App Worpress oder Blogsy laden. Blogsy allerdings hat den Vorteil das man direkt die Bilder setzen kann und zentrieren kann. So wie auch Videos und Links. So schreibe ich meine ganzen Artikel und bin glücklich. Setzen, anpassen, nachkorrigieren und wenn man keinen Internetanschluss hat speichert man seine Artikel Lokal. Lokal bedeutet das sie auf dem iPad gespeichert sind und bei vorhandenem Internetzugang kann man sie sofort veröffentlichen. Perfekt.

Also Frau Sebelin, ich hoffe ich konnte einen kleinen Denkanstoss geben und habe nicht das Thema verfehlt. ;-)

Dimitris Bachmann

Soziale Magazine auf Tabletts!

Soziale Magazine auf den Tabletts

Eines gleich vorweg, nicht denken das man alles Wissen muss. Soziale Magazine auf den Tabletts bedeuten eigentlich nur das man seine Konten wie z.B. Twitter, Facebook, Google Reader und Instagram in ein Programm einordnet, um so gezielt eine Vorschau auf auf einzelne Post der Social Networks zu bekommen.

Ich persönlich bevorzuge da definitiv Flipboard und ZITE. Beide sind Soziale Magazine die es Kostenlos im AppStore zu laden gibt. Richtig sie kosten keinen Cent.

Die Magazine machen ja eigentlich auch nichts besonderes, sie zeigen lediglich die Twitter oder Facebook timeline an, allerdings in einer wirklich schönen Form. Grafisch aufwändig gebündelt in einzelnen Kästchen mit einer Vorschau das man gleich bei Blättern einen ersten Eindruck hat bevor man sich den Artikel im ganzen ließt.

Beispiele an Hand von Flipboard (synchronisiert mit Google Reader)

Im Gegensatz zu einem normalen RSS Reader werden hier die Feeds oder Statusmeldung per “Wischen” verändert. Flipboard wurde soviel wie ich weiss auch mehrmals App des Monats.
Flipboard: Facebook-Content anders aufbereitet

Wenn man auch einräumen muss, dass die Darstellung wirklich ansprechend gelöst ist, so ist Flipboard doch nicht Jedermanns Sache. Denn im Grunde liegt die Attraktivität von Twitter und Facebook gerade in der Kürze der gebotenen Informationen. Flipboard bläst nun jeden Short Link, den man vielleicht nie aufgerufen hätte, zur Newsstory auf. Das verlangsamt den Konsum deutlich und widerspricht der Herangehensweise eines mit dem Information Overload kämpfenden Digitalnomaden total.

Zite – iPad-Magazin der dritten Art

Neben der Einbindung von durch das Zite-Team vorgewählten Contentfeeds, bindet Zite auch die Twittertimeline des Benutzers ein. Zusätzlich kann der Google Reader integriert werden. Aus Twitter und Google Reader, zieht Zite Links heraus und baut diese in ein Magazinlayout ein. Nachteil: Zite arbeitet nur mit englisch-sprachigem Content und ist daher für deutsche Twitterstreams und Reader Feeds unbrauchbar. Das aber liegt an der Technologie.

Zite arbeitet nämlich mit einem Algorithmus, der nach Aussage des Gründers und Geschäftsführers Ali Devar an der University of British Columbia in Vancouver, Kanada über die letzten Jahre entwickelt wurde und in der Lage ist, Beiträge zu ähnlichen Themen zu identifizieren und vorzuschlagen. Vorstellen kann man sich das am Besten wie ein Last.FM für redaktionelle Beiträge. Je intensiver man Zite benutzt, desto mehr lernt Zite über das Leseverhalten des Users.

Unterstützen kann der User aktiv, denn Zite fragt bei jedem Beitrag nach, ob er interessant war, ob man mehr vom gleichen Anbieter sehen will, ob man mehr der gleichen Länge sehen will und ob man mehr vom gleichen Thema lesen möchte. Man kann also davon ausgehen, dass sich Zite bei intensiver Benutzung immer stärker auf den jeweiligen User fokussiert und ihm, ähnlich wie Amazon bei intensivem Einkaufsverhalten, immer interessantere Beiträge anbietet.

Selbstverständlich haben beide Programme auch Sharing Funktionen on Board (aber immer noch nicht für Google+ grrrrr) das man seine Lieblingsartikel schnell in die große weite Welt des Internets schickt. jeder hat ja heutzutage was zu erzählen… mehr oder weniger.

Fazit für mich persönlich ist:

Weder das eine noch das andere kann überzeugen, beide sind nett und Grafisch super gelöst aber wie ich oben schon schrieb ist es nichts anderes als ein aufblähen von Infos und News was also auf Hardcore posting nichts bringt.

Der der nur wenige Feeds hat und nur bestimmte Themengebiete bevorzugt kann durchaus zufrieden sein und denkt wirklich er wäre in einer Interaktiven Zeitung des www.

Persönlich denke ich aber das ZITE der etwas klevere Weg ist weil man durch das Algoritmische Lernverhalten den die Software zeigt immer wieder an interessante Artikel herankommt die man wahrscheinlich auf normalen Weg nie gefunden hätte.

Zite benutze ich öfters als Flipboard

Bis zum nächsten Post

Dimi

Der AppStore und seine Tuecken :-P

 

Das wichtigste bei effizientem Arbeiten ist die richtige Kombination der Apps.

 

Versteckte Kosten

Viele haben einfach keine Ahnung was der Umgang mit Apps beinhaltet, das liegt primär nicht daran das sie es nicht können sondern eher das Sie nicht wissen was es alles gibt.
Als ich mein iPhone oder mein iPad das erste mal in der Hand gehalten hab hatte ich ja auch nur die Standard Apps die jeder kennt, Mail, Photo, Kalender usw. Das bedeute also im großen und ganzen sich sofort bei Apple registrieren und in den App Store um mal rumzuschauen was sich da so alles rumtummelt.

Die Qual der Wahl, heftig! 350000 Apps als ich das erste mal in den AppStore ging :-P . Was jetzt?

Erst mal die Grundapps die man zum überleben in der Sozial Media Welt braucht. Facebook,  Twitter, linkedin, IM plus, Google. Dann fängt man an die kostenlosen Apps auszuprobieren. Ohne Ende. Immobilienscout 24,Mobile, DB Bahn usw usw.

So ist meistens der erste Leidensweg eines Appers. Alles Saugen was kostenlos ist. Und schnell merkt man dann das es meistens nur Unproduktive Apps sind. Ausser SuchApps oder der DB Bahn Railnavigator. Sehe sinnvolle Anwendungen die eigentlich auf keinem mobilen Gerät fehlen sollten. Kann man immer mal brauchen. Sie brauchen ja in den meistens Fällen nicht viel Platz.

Die großen Platzboliden sind Navigationssoftware wie Navigon oder aufwändige Spiele wie zum Bsp FIFA 11. Da geht es dann schon in die GB Bereiche. Ansonsten haben die meisten APPs kein grossartiges Platzverschwenden.

Um hier mal ein bisschen auf die Tücken im AppStore einzugehen, wenn man ihn aufmacht sieht alles auf den ersten blick sehr geordnet und aufgeräumt aus. Aber der Schein trügt ganz gewaltig. Viele der der apps haben versteckte Kosten die nicht ganz ohne sind. Wenn man sich das Bild App runterlädt bekommt man nur den ersten Monat geschenkt danach kostet es genauso viel wie eine Tageszeitung. Oder viele sogenannte Gratisspiele die erweitert werden können. Der AppStore sieht ein bisschen aus wie ein kleines Kaufhaus mit super Empfehlungen und Apps der Woche und App des monats usw. Aber braucht man die alle? Jeder nutzt nur ein Bruchteil davon was die ganzen apps eigentlich beinhalten.  Der AppStore verführt zum Kauf. Wenn man mal zu faul ist bei einem aktuellen Spiel weiterzukommen kann mann sich auch für 14,99 € alle Sterne (Asphalt 6) freikaufen. Also muss man bei jedem Kauf aufpassen was da noch für Zusatzkosten auf einen Zukommen könnten.

Das ging mir zum Beispiel bei Kauf des Apps TwitBird Pro so. Ich hatte das App zwar für 2,79 € gekauft aber nicht die Global Notification (die kostet nochmals 3 Euro ). Ich mag diese App deswegen kaufte ich das und bin auch nicht unzufrieden mit dem “InApp Purchase”. Das sind solche Sachen wo man aufpassen muss. Man muss zwar bestätigen das man diesen Kauf ausführen will aber wenn man sich sagen wir mal vor 5 Minuten in den Itunes Store eingeloggt hat und dann raus geht und gleich die Anwendung startet, kann es passieren das man ohne Absicht auf einen Button im Touch kommt und Bum hat man es obwohl man es vielleicht gar nicht wollte.

Der zufällige Kauf ist meiner Meinung nach eines der größten Makons im AppStore. Wie das beim Android Market aussieht weiss ich jetzt nicht aber ich denke mal das es da auch nicht ohne ist.

Oder dieser immer wiederkehrende Zwang kostenlose Werbefinanzierte versionen von Applikationen in teure Premium Applikationen umzuwandeln. Ads free nennt sich der Scheiß. Apps ohne Werbung. MyPad für das iPad z.B.. Super App für das ipad und iPhone aber es gibt zwei Versionen eine kostenlose und eine Werbefinanzierte. Die App fragt bei jedem einloggen ob man die werbefreie kaufen will. Nervig,echt!

Kauft immer nur das was ihr braucht und nicht das was andere wollen das ist mein Vorschalg an alle Appler.

Also was will ich hiermit sagen. Es gibt für jeden Zweck die richtige Art von app aber man muss auch mal ein bisschen Googlen und vor allem für welchen Zweck mit welchen Eigenschaften das app gemacht sein soll.

In den Darauffolgenden Blogbeiträgen werde ich viele APPs vorstellen allerdings gebe ich mir wirklich Mühe und gebe auch eine detaillierte Beschreibung ab warum und wieso ich mich für diese App entschieden habe und mit welchen Ziel ich es einsetzen will.

Bis zum nächsten Beitrag

Flip Board

Hier zeigen ich mal eine Auflistung guter wirklich kostenloser Apps aus dem Apple AppStore

Flipboard (kostenloses personalisiertes Magazin auf Sozialer Netzwerk Basis)

Flipboard
Flikr Photo map (Die ganze Flikr Datenbank in ein Weltkugel alla Google Earth)
Flikr
Deutsche Bahn DB Navigator (Zugfahrpläne und Buchungen Deutschlandweit)
DB
WordPress für unsere Fleissigen Blogger
Wordpress
Immobilienscout 24 (Wohnungssuche deluxe) Immobilienscout24
Google Earth (Welt entdecken)Google Earth
Das Telefonbuch (Telefonnummer deutschlandweit)
Telefonbuch Deutschland
Dragon Dictation (einfach sprechen was man sagen will und schnell weiterversenden funktioniert bombig mit dem Headset)
Dragon DictationHoot Suit (Twitter,Facebook,Foursquare alles in einem )
Hoot Suit

Tablett,Smartphone,Ultrabooks

Effizientes Arbeiten an mobilen Endgeräten.

In den ganzen App Stores und Markets tummeln sich ja zigtausende von Applikationen rum die ein Umgang mit mobilen Endgerät erst ermöglichen. Standardgemäß sind ja nur wenige APPs auf den Geräten. Und die die auf den Geräten drauf sind taugen meistens nichts oder nur bedingt.
Standards sind ja immer noch Mail,Photo,Musik usw usw. Also Die Sachen die man halt Brauchtum ein Gerät überhaupt bedienen zu können.

Da ich ja nun schon eine Weile solche “Hochmodernen” mobilen “Komunikationsgeräte” verwende und auch WIRKLICH benutze, habe ich auf bitte von vielen Usern endlich mich mal entschlossen gewisse Programme in den Vordergrund zu setzten um zu erklären warum man sie gebrauchen könnte.

Ich muss in erster Linie sagen: ich liebe mein MacBook wirklich. Ich liebe mein MacBook mehr als mein IPhone und mein iPad. Auf meinem MacBook laufen Programme die ich niemals auf einem Tablett benutzen könnte. Photoshop, Illustrator, Contribute, InDesign etc pp. Ein Tablett kann den PC oder den Mac NIEMALS ersetzen. NIEMALS! Man kann mit Tabletts und Smartphones nur eins…. Mit den richtigen Programmen die Arbeit am Rechner sinnvoll unterstützen. Wer viel Schreibt wird sich niemals daran gewöhnen das er nur eine virtuelle Tastatur vor sich hat. Es fehlt einfach das geklicke und Gehämmere der Tasten wenn man schnell schreibt ( ich liebe diese Geräusche).

Oh aber ich hab ganz vergessen zu erwähnen das es ja eine neue Generation von Geräten gibt…, die Ultarbooks ! Ultraleichte Reisebegleiter die einen gewissen Komfort bieten und die einen Rechner darstellen sollen…. 11 Zoll 13 Zoll… Aha. Hmmmm. Naja wem es gefällt. Ich bin noch nicht so vertraut mit dieser Geräteklassifikation. Ich mag nur eine Sache an ihnen. Die eingebaute SSD ;-) . Eine Solid State Disk. Super schnelle Festplatten die eine enorm schnelles Booten und arbeiten garantieren. Das ist nicht schlecht. Ansonsten mag ich die Ultrabooks nicht da sie trotzdem nicht mobil sind. Das ist das gleiche wie mich manche Personen fragen: welches Tablett soll ich kaufen mit oder ohne UMTS Modul? Diese Frage ist eigentlich in meinen Augen für den Eimer da ich finde das ein UMTS Modul die Tabletts überhaupt erst sinnvoll machen. Was willst du mit einem mobilen Reisebegleiter wenn du immer auf WIFI oder Thetering angewiesen bist? Richtig Fernsehern und Musik hören. Also im Zug angeben und zeigen das man auf 7-10 Zoll die neuste Folge von Two and a half man anschaut.
Na also dann kaufen wir uns halt ein Ultrabook! Ok. Mit UMTS Stick. Vom Lidl oder so. Bis einem mal der UMTS Stick in der Anschlussbuchse abkracht. Dann ist das Geheule groß.

Blogsy

Genug Sarkasmus ;-) Rechner oder PCs oder Macs ersetzt man nicht. Alleine nicht durch Leistung und Performance. Genauso wenig wie man ein gutes schnelles DSL Internet niemals durch UMTS (ganz gleich ob 3 G oder 4 G ) ersetzen wird.
Irgendwann werde ich mich auch mal mit einem Ultrabook beschäftigen aber ich denke persohnlich das eine Mobiler Begleiter auch wirklich mobil bleiben sollte.
Ich kann ich bei einem Ultrabook nicht dran gewöhnen das ich trotzdem einen UMTS Stick rumschleppen muss und ihn aufklappen muss und warten muss bis er hochfährt usw. Ihr kennt ja das ganze Sezinario.
Das Apple iPad das ich besitze und auch wirklich benutze hat mir gezeigt das es sehr vielseitig ist und durch die richtige Wahl der Programme und Anwendungen meinen Pc bzw Mac wirklich super unterstützt. Durch gute und sinnvolle Synchronisation erreiche ich in meinen Augen bessere Ergebnisse und Leistung als wenn ich mir ein sagen wir mal Mac Book AIR gekauft hatte.

Wie ihr auch unschwer anbeißen Foto erkennen könnt hab ich diesen Kompletten Beitrag am iPad geschrieben und bin mit dem Ergebnis zufrieden. Ich hätte es ja auch am iPhone machen können aber spätestens nach dem 30 Fehler bei schreiben hätte mich es angekotzt beim schreiben. 3,7 Zoll sind nicht mit 10 Zoll zu vergleichen auf keinen Fall. egal bei welchem Gerät

Kurz und knapp jetzt….

Jedes der Geräte erfüllt seinen eigenen Zweck und wird auch bis an die Grenze belastet. Und in meinen nächsten Beitragen werde ich schreiben wie ich es mache und hoffe das ich Feedback bekomme oder Kritik das ich davon lernen oder lehren kann.

Euer Dimi